Verdauung, Magen & Darm

Die Top-Produkte in der Kategorie Verdauung, Magen & Darm

“Das schlägt mir auf den Magen" ist ein bekanntes Sprichwort, um auszudrücken, dass man etwas nicht leiden kann oder mit einer Situation unzufrieden ist. Ob Magenschmerzen, Sodbrennen, Durchfall oder Verstopfung - Millionen von Menschen haben Probleme mit ihrem Verdauungstrakt und das liegt heutzutage vor allem an unserem stressigen und ungesunden Lebensstil.

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Ursachen und Symptome von Magen-Darm-Problemen

Blähungen, Magenkrämpfe, Völlegefühl, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen sind Beschwerden aufgrund derer Millionen von Menschen täglich zum Arzt gehen, aber häufig keine spezifische Auskunft bekommen, denn die Ursachen von Magen-Darm-Problemen liegen meistens an unserem hektischen Alltag, zu viel Fast Food und zu wenig Bewegung. In medizinischen Fachkreisen spricht man von Dyspepsie (Fehlfunktion der Verdauung) oder vom Reizmagen-Syndrom.

Befindet sich der Körper unter Stress, wird dem Magen Blut entzogen, um es im Gerhirn einzusetzen. Gleichzeitig wird der Magen dazu veranlasst, mehr zu arbeiten und produziert viel Säure. Dies führt zu einer Übersäuerung und damit zu Sodbrennen, Magenschmerzen und weiteren Störungen des Magen-Darm-Traktes. Wenig Bewegung sowie zu viel fettreiches, ballaststoffarmes Essen führt zu Verstopfung, da der Darm erst gar nicht in Schwung kommt. Zudem trinken wir zu wenig, denn viel Flüssigkeit ist essentiell für eine funktionierende Verdauung.

Wer bereits unterschiedliche Medikamente zu sich nimmt, sollte sich die Nebenwirkungen einmal näher ansehen. Eisenpräparate, Psychopharmaka sowie bestimmte Schmerzmittel können Verdauungsstörungen zur Ursache haben. Wer dauerhaft unter stärkeren Beschwerden leidet, sollte unbedingt einen Facharzt konsultieren, um ernstzunehmende Magen-Darm-Erkrankungen, wie z. B. Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa oder Gastritis auszuschließen.

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Unterschied zwischen Magen-Darm-Infekt und Lebensmittelvergiftung

Als die häufigsten akuten Magen-Darm-Beschwerden gelten Lebensmittelvergiftungen und Magen-Darm-Infekte, doch beide sind aufgrund ihrer ähnlichen Symptome schwer voneinander zu unterscheiden. Bei beiden kommt es zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall und bei beiden dauern die Beschwerden im Normalfall nicht länger als 1-3 Tage. Wenn der Durchfall länger dauert oder bei Blut im Stuhl, sollte man auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, da der Körper viel Flüssigkeit verliert.

Eine Lebensmittelvergiftung erkennt man eventuell daran, dass die Beschwerden sehr plötzlich und sehr heftig einsetzen. Starke Übelkeit gefolgt von Erbrechen und Schweißausbrüchen sind die typischen Symptome, die bis zu 10 Stunden nach Verzehr der verdorbenen Mahlzeit auftreten. Grund hierfür sind durch Bakterien entstandene Giftstoffe, wie z. B. Salmonellen.

Ein Magen-Darm-Infekt dagegen wird meistens von Viren ausgelöst und ist hoch ansteckend. Kinder sind daher auch häufiger betroffen als Erwachsene. Neben Erbrechen und Durchfall können auch Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen auftreten, wie man sie von einer typischen Erkältung her kennt.

Da die gröbsten Beschwerden sowohl einer Lebensmittelvergiftung als auch eines Magen-Darm-Infekts spätestens nach 3 Tagen vorbei sein sollten, ist es nicht nötig, sofort Medikamente einzusetzen. viel wichtiger ist es dagegen, viel Flüssigkeit in Form von Wasser oder Tee zu sich zu nehmen und dem Körper viel Ruhe zu gönnen. Bei sehr starkem Durchfall kann Loperamid oder Aktivkohle helfen.

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Therapie von Magen-Darm-Beschwerden

Wie man ein Reizdarm-Syndrom am besten behandelt, hängt von den jeweiligen spezifischen Beschwerden ab. Bei Verstopfungen hilft Lactulose, bei Durchfall können Quellmittel Abhilfe schaffen oder bei schweren Fällen das Opioid Loperamid. Bei Blähungen stellen Kümmel, Anis und Pfefferminze wirksame Hausmittel dar. Die Wirkstoffe Omeprazol und Pantoprazol lindern Sodbrennen. Insgesamt ist auf eine ausgewogene, magenschonende Ernährung zu achten und viel zu trinken. Mindestens 2-3 Liter am Tag sollten es im akuten Fall schon sein. Des Weiteren solltest Du Hektik jeglicher Art vermeiden und auf keinen Fall unter Stress essen, sondern langsam kauen. Bei Reizdarm-Beschwerden gibt es viele pflanzliche Lösungen, wie z. B. Iberogast, Heilerde oder eine kleine Menge Muskatnuss.

Magen-Darm-Beschwerden vorbeugen

Das wichtigste, wenn es darum geht, Magen-Darm-Beschwerden vorzubeugen, ist eine gesunde Ernährung sowie ein gesunder Lebensstil. Was man unter gesunder Ernährung zu verstehen hat, ist dabei sehr individuell. Es empfiehlt sich daher eine Art Ernährungstagebuch zu führen, um festzuhalten und nachzuvollziehen, welche Speisen man gut verträgt und welche eher nicht. Lebensmittelunverträglichkeiten und Laktoseintoleranz können auf diesem Weg ebenfalls aufgedeckt werden. Wer häufig unter Blähungen leidet, sollte u. a. auf Hülsenfrüchte, sämtliche Kohl-Sorten und Zwiebel sowie Kohlensäure-haltige Getränke weitestgehend verzichten. Ansonsten gilt bei Reizdarm generell: Fettes, stark gewürztes Essen sowie übermäßig viel Kaffee, Alkohol und Nikotin ist zu vermeiden, mehrere kleine Portionen zu regelmäßigen Zeiten sind wenigen großen vorzuziehen und besonders auf eine Flüssigkeitszufuhr von mindestens 2 Litern am Tag sollte geachtet werden.