Schlaf- & Beruhigungsmittel

Die Top-Produkte in der Kategorie Schlaf- & Beruhigungsmittel

Erholsamen Schlaf finden - für viele heutzutage bleibt dies tagtäglich ein unerfüllter Wunsch. Dabei ist Schlafen sehr wichtig für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit, denn beim Schlummern regeneriert sich unser Körper kommt nach einem anstrengenden Tag endlich zur Ruhe. Wieviel Schlaf man braucht ist sehr individuell: Manchen reichen 5 Stunden, anderen sind 8 Stunden immer noch zu wenig. Schlafbeschwerden liegen dann vor, wenn man sich morgens nicht erholt und unausgeschlafen fühlt. Manchmal liegt es daran, dass die Betroffenen nicht einschlafen oder nicht durchschlafen können.

Die Ursachen sind vielfältig: Stress, Hektik und Nervosität sorgen dafür, dass man auch abends nicht zur Ruhe kommt. Aber auch Depressionen und Angstzustände sind häufige Auslöser von Schlafmangel. Überdies können äußere Faktoren, wie Lärm, Schichtarbeit, helles Licht, die falsche Matratze sowie hoher Alkohol- und Koffeinkonsum die Schlafqualität beeinträchtigen. Zu den Risikogruppen zählen zusätzlich Personen mit einer Schilddrüsenüberfunktion, Frauen in den Wechseljahren und ältere Menschen.

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Tipps und Tricks gegen Schlafstörungen

Es gibt sowohl pflanzliche als auch chemische Arzneimittel gegen Schlafstörungen, doch bevor man überhaupt zu Medikamenten greift, sollte man seinen Alltag überdenken und überlegen, was man verändern sollte, um wieder besser schlafen zu können.

  • Schaffe eine Wohlfühl-Atmosphäre in Deinem Schlafzimmer - Arbeitsutensilien haben darin nichts verloren
  • Lüfte Dein Schlafzimmer regelmäßig und sorge für frische Bettwäsche
  • Lesen vor dem Einschlafen entspannt, ein Glas mit heißem Tee oder Milch mit Honig auch - ein Fernseher und Computer haben im Schlafzimmer jedoch nichts verloren
  • Wer will, kann gerne ein heißes Bad vor dem Schlafengehen nehmen
  • Vermeide es, auf der Couch einzuschlafen
  • Schalfanzug anziehen, Waschen, Zähne putzen - Rituale vor dem zu Bett gehen signalisieren Deinem Körper: Jetzt geht es in den Ruhemodus
  • Kaffee, Alkohol und schwere Mahlzeiten sind abends tabu
  • Tagsüber tut Sport gut, aber nicht kurz vor dem zu Bett gehen
  • Vermeide es, tagsüber zu schlafen
  • Denke nicht über das Einschlafen nach, schaue nicht auf die Uhr, sondern lasse den Tag nochmal Revue passieren und freue dich auf morgen
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SCHLAF TABS ratiopharm 25 mg Tabletten

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Rezeptfreie Medikamente gegen Schlafstörungen

Wenn sämtliche Tipps und Tricks nichts nützen, sollte man einen Arzt aufsuchen, der zunächst durch ein Gespräch versuchen sollte, herauszufinden, was die Hauptursache der Schlafstörung ist. Liegt eine temporäre Stresssituation vor, wie beispielsweise vor Prüfungen, sind andere Medikamente zu verabreichen als bei langanhaltenden Schlafproblemen. Rezeptfrei sind dabei vor allem Arzneimittel auf pflanzlicher Basis, wie z. B. Baldrian, Hopfen, Melisse, Johanniskraut und Passionsblume. Des Weiteren haben sich Antihistaminika, wie z. B. Diphenhydramin, die auch bei Pollen-Allergien und Heuschnupfen eingesetzt werden auch bei Schlafbeschwerden als hilfreich erwiesen. Zu bedenken ist hier allerdings, dass die meisten Präparate nicht gleich nach der ersten Einnahme wirken.

Rezeptpflichtige Medikamente gegen Schlafstörungen

Verschreibungspflichtige Medikamente gegen Schlafprobleme sollten immer mit einem Arzt abgesprochen und nur in äußersten Notfällen eingesetzt werden, wenn alles andere nicht geholfen hat und wenn gesundheitliche Folgen, wie beispielsweise eine Schwächung der Immunabwehr, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Magenbeschwerden, die Folge sind. Am häufigsten werden Benzodiazepine verschrieben.

Sie fördern das Einschlafen und verlängern die Schlafdauer, allerdings wird der Tiefschlaf kaum gefördert. die Halbwertszeit von Benzodiazepinen ist relativ hoch, sodass sie sehr lange wirken. Wer morgens aufwacht kann sich demzufolge, trotz einer langen Schlafphase, immer noch abgeschlagen und müde fühlen. Rezeptpflichte Medikamente gegen Schlafstörungen bergen überdies immer die Gefahr der Abhängigkeit und sollten deshalb nicht länger als einen Monat eingenommen werden.

Beruhigungsmittel

Auch bei nervlicher Belastung, Stress, Hektik oder depressiven Verstimmungen tagsüber sollten Betroffene zunächst versuchen, sich auf natürlichem Wege zu entspannen.

  • Gib Aufgaben ab, anstatt Dich zu überfordern
  • Plane Ruhephasen ein
  • Schaffe einen Ausgleich in Form von Sport und Freizeitaktivitäten
  • Verbringe Zeit mit Freunden und der Familie, aber habe auch Zeit für Dich selbst
  • Teile Deine Sorgen, anstatt Dich zu verschließen
  • Wende Dich an einen Arzt, wenn die Belastung zu groß wird

Unterstützend können Beruhigungsmittel auf pflanzlicher Basis eingenommen werden, die den Stresspegel senken. Bewährt haben sich ähnliche Wirkstoffe, die auch in Schlafmitteln zu finden sind, wie z. B. Johanniskraut, Baldrian und Passionsblume, aber auch homöpathische Medikamente, wie z. B. Neurexan oder Neurodoron können hilfreich sein.