Als Rheuma bezeichnet man umgangssprachlich Beschwerden und Krankheiten mit Schmerzen und Funktionseinschränkungen an Gelenken, Wirbelsäule, Knochen, Sehnen und Muskeln. Doch je nach Krankheitsbild können auch die inneren Organe, die Haut oder das Nervensystem beteiligt sein. Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen sind typische Folgen einer Verletzung. Prellungen entstehen durch direkte, stumpfe Gewalteinwirkung. Wenn zum Beispiel durch einen heftigen Schlag, Sturz oder Aufprall Gewebe gequetscht wird, entsteht eine Prellung. Bei jeder Art von Verletzung werden Zellen und Blutgefäße zerstört. Darauf reagiert das Körpergewebe mit einer Entzündung. Dann tritt Blutflüssigkeit (Plasma) in das Gewebe über, das verursacht die Schwellung. Zusätzlich werden die Nerven, die Schmerzen weiterleiten, empfindlicher, weil sie vermehrt Schmerzbotenstoffe freisetzen.

Erste Anzeichen und Ursachen von Rheuma

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Unter allen rheumatischen Erkrankungen ist die rheumatoide Arthritis die häufigste chronische Gelenkentzündung. Allein in Deutschland sind mehr als 800.000 Menschen davon betroffen. Dabei erkranken Frauen öfter an Rheuma als Männer, etwa doppelt so häufig. In der Regel tritt die Krankheit erst in der zweiten Lebenshälfte auf, wobei auch bereits Kinder oder jüngere Erwachsene an Rheuma erkranken können. Was genau passiert eigentlich bei Rheuma? Bei einer rheumatoiden Arthritis entzündet sich die Innenhaut der Gelenke, Schleimbeutel und Sehnenscheiden. Die Krankheit ist bis heute leider nicht heilbar. Eine fortschreitende Gelenkentzündung und Zerstörung kann, wenn die Krankheit frühzeitig erkannt wird, zumindest gestoppt oder verlangsamt werden.

Rheuma wird oft nicht gleich erkannt, denn erste Anzeichen für Rheuma, beziehungsweise eine rheumatoide Arthritis, sind häufig ganz allgemeine Symptome wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit oder leichtes Fieber. In dieser Phase des Krankheitsverlaufes ist es für einen Arzt noch sehr schwierig, die Krankheit festzustellen. Der Arzt kann eine rheumatoide Arthritis erst diagnostizieren, wenn mindestens drei Gelenke länger als sechs Wochen entzündet sind und bei einer Blutuntersuchung die typischen Antikörper nachgewiesen werden. Im späteren Verlauf der Krankheit kommt es dann zu konkreten Anzeichen wie warme, geschwollene oder gerötete Gelenke sowie eine zunehmende Gelenksteifheit, gerade morgens. Die Beschwerden können ganz plötzlich oder schleichend auftreten. Sehr häufig schmerzen anfangs die Finger- und Zehengelenke. Im weiteren Verlauf der Krankheit verformen sich schließlich die Gelenke, die Beweglichkeit nimmt ab und der Patient hat oft starke Schmerzen, besonders wenn der Körper zur Ruhe kommt.

Die Ursachen für Rheuma können noch nicht vollständig geklärt werden. Man geht davon aus, dass die Bekämpfung von körpereigenem Gewebe durch das Immunsystem eine Rolle spielt. Ein gesundes Immunsystem kann körpereigene und fremde Substanzen unterscheiden. Bei der rheumatoiden Arthritis sieht das Immunsystem einige körpereigene Substanzen als fremd an und reagiert in Form einer Entzündung. Der Auslöser sind fehlgesteuerte Immunzellen. Die Entzündung lässt die Gelenkinnenhaut stark wuchern, früher oder später werden Knorpel, Kochen und Bänder des Gelenks zerstört. Erbliche Veranlagung und schädliche Umwelteinflüsse, wie Rauchen, sind vermutlich mit für diese Krankheit verantwortlich. Wahrscheinlich führen mehrere Faktoren gemeinsam zu so einer Fehlsteuerung des Immunsystems.

Schmerzen durch Prellungen

Prellungen sind die Folge einer stumpfen Gewalteinwirkung, ohne dass die Hautoberfläche dabei durchtrennt wird. Die Anzeichen von Prellungen sind Schwellungen, Schmerzen, Blutergüsse und Bewegungseinschränkungen. Die Schmerzen sind Folge der Schwellungen; diese werden oft von einem Bluterguss begleitet, bei dem die Haut anschwillt und blau oder violett wird. Doch nicht immer ist eine Prellung von außen sichtbar, besonders wenn tieferliegende Gefäße betroffen sind. Gefährlich wird es besonders dann, wenn die Prellung zum Beispiel innere Organe betrifft. Allgemein lösen bei der Prellung sowie bei der Zerrung, Druck und Belastung den Schmerz aus. Es gibt viele Arten von Prellungen. Zu den gängigsten zählen Hautprellungen, Muskelprellungen, Gelenkprellungen, Knochenprellungen, Nervenprellungen sowie Prellungen der inneren Organe. Bei Hautprellungen bilden sich in der Unterhaut Blutergüsse, die Haut wird blau und schwillt an. Die Muskelprellung ist eine typische Sportverletzung. Dabei bildet sich der Bluterguss zwischen den einzelnen Muskelfasern. Gelenkprellungen kommen in der Regel an Armen, Knien, Beinen, Schulter- und Sprunggelenken vor. Von Knochenprellungen sind meistens der Kopf oder das Schienbein betroffen - Stellen an denen die Haut nur sehr dünn ist. Bei einer Nervenprellung handelt es sich um kurzzeitig eingeklemmte Nerven. Prellungen der inneren Organe kommen durch heftige Stürze oder Zusammenstöße zustande. Prellungen treten relativ schnell auf, in Verbindung mit mäßigen bis starken Schmerzen, gefolgt von Schwellungen und Blutergüssen.

Schmerzlinderung bei Rheuma und Prellungen

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Wenn es um die lokale Behandlung von akuten Schmerzen geht, hat sich Voltaren Schmerzgel etabliert und ist den meisten Rheuma-Patienten ein Begriff. Das entzündungshemmende Gel wurde eigens für die Linderung lokaler Schmerzen und Entzündungen der Sehnen, Bänder, Muskeln und Gelenke, beispielsweise aufgrund von Verstauchungen, Zerrungen, Prellungen und rheumatischen Erkrankungen entwickelt. Voltaren Schmerzgel hat eine entzündungshemmende Wirkung und eignet sich daher ideal zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen und Entzündungen. Voltaren Schmerzgel enthält den Wirkstoff Diclofenac. Die Wirkung von Voltaren Schmerzgel entspricht somit der Wirkung des Wirkstoffes Diclofenac. Mit dem Diclofenac in Voltaren Schmerzgel werden Schmerz- und Entzündungsreaktionen unterdrückt. Voltaren Schmerzgel wirkt so entzündungshemmend, abschwellend und schmerzstillend. Zudem beeinflusst das Diclofenac unser Temperaturregelzentrum im Gehirn und wirkt fiebersenkend. Der Wirkstoff Diclofenac dringt schnell und tief in die Haut ein und konzentriert sich gezielt auf die entzündeten Stellen. Voltaren Schmerzgel wird abhängig von der Schmerzintensität drei- bis viermal täglich in einer kleinen Menge auf die schmerzende Stelle aufgetragen.

Neben Voltaren Schmerzgel gibt es noch weitere Medikamente, die schmerzlindernd bei Rheuma und Prellungen wirken. So zum Beispiel das Doc Ibuprofen Schmerzgel, das seine schmerz- und entzündungshemmende Wirkung dem Wirkstoff Ibuprofen zu verdanken hat. Doc Ibuprofen Schmerzgel wirkt direkt am Schmerzzentrum, ohne Umwege über den Organismus, der so nicht unnötig belastet wird. Doc Ibuprofen Schmerzgel ist daher nicht nur schnell und präzise, sondern auch gut verträglich. Doc Ibuprofen Schmerzgel wird dreimal täglich auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen und leicht einmassiert. Weitere empfehlenswerte Schmerzgele sind ThermaCare und Mobilat. Sie wirken schnell und zuverlässig, genau dort, wo sie gebraucht werden.

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