Gelenke, Knochen & Muskeln - Rheuma, Osteoporose & mehr

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Im Volksmund wird unter dem Oberbegriff Rheuma gerne alles zusammengefasst, was mit ziehenden, reißenden Schmerzen in den Gelenken zu tun hat. Medizinisch gesehen ist Rheuma ein Sammelbegriff für alle Krankheiten, die zum sogenannten “rheumatischen Formelkreis" gehören. Dazu zählen z. B. rheumatoide Arthritis, welche mit 1% Betroffenen in Deutschland zu den häufigsten chronischen Gelenkentzündungen zählt, Arthrose, Gicht und Osteoporose sowie rheumatische Erkrankungen der Weichteile.

Rheuma ist bis heute nicht heilbar, kann jedoch bei frühzeitiger Erkennung zumindest aufgehalten und derart behandelt werden, dass Einschränkungen der Lebensqualität weitestgehend minimiert werden. Dass Gelenkschmerzen vor allem im hohen Alter auftreten, ist nur teilweise richtig. Gelenkverschleiß (Arthrose), Osteoporose und Gicht sind tatsächlich Krankheiten, die vor allem in der zweiten Lebenshälfte relevant werden. Von rheumatoider Arthritis dagegen sind auch jüngere Menschen sowie Kinder betroffen. Frauen sind besonders gefährdet, da ca. ⅔ aller Erkrankten weiblichen Geschlechts sind.

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Die Ursachen von rheumatoider Arthritis sind bis heute nicht vollständig geklärt, man geht jedoch davon aus, dass es sich um eine Autoimmun-Krankheit handelt. Das Immunsystem kann demzufolge körpereigene Substanzen nicht mehr von fremden unterscheiden und greift sich in Form von Entzündungen sozusagen selbst an. Es wird vermutet, dass Faktoren wie erbliche Veranlagung, Rauchen sowie andere schädliche Umwelteinflüsse diese Fehlfunktion auslösen.

Wer an rheumatischen Gelenk- und Muskelschmerzen leidet, muss regelmäßig vom Arzt untersucht werden, der eine individuelle, auf den Patienten zugeschnittene Medikation festlegt. Zusätzlich ist eine Physiotherapie empfehlenswert, um Muskeln und Gelenke in Bewegung zu halten. Gegen die Schmerzen helfen Diclofenac oder Paracetamol, während als Basismedikation Immunsuppresiva verschrieben werden. Unterstützend ist auf eine gesunde, fleischarme Ernährung zu achten, da Fleischprodukte die entzündungsfördernden Arachidonsäuren enthalten.

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Neben einer medikamentösen und physiologischen Behandlung, haben sich Pflanzen als heilsam und wohltuend bei Gelenkschmerzen erwiesen. Zu diesen gehören u. a.

  • Arnika: Die Inhaltsstoffe der Arnikablüte wirken entzündungshemmend, schmerzstillend, antibakteriell sowie antiarthritisch und stimulieren zusätzlich das Immunsystem.
  • Beifuß: Ihm werden durchblutungsfördernde Eigenschaften nachgesagt.
  • Beinwell: Hat eine entzündungshemmende, schmerzstillende sowie abschwellende Wirkung und ist daher sehr gut für die Behandlung von Prellungen, Knochenbrüchen und Verletzungen der Bänder geeignet. Die Verwendung als Heilpflanze hat der Beinwell seinem Inhaltsstoff Allatonin zu verdanken. Dieser beschleunigt den Zellaufbau sowie die Zellerneuerung und wird auch häufig in der Kosmetik angewendet.
  • Brennessel: Eigentlich ist die Brennessel eher dafür bekannt, Schmerzen auszulösen, als Extrakt jedoch wirkt sie entzündungshemmend, abschwellend sowie schmerzlindernd und wird daher als Heilpflanze gegen Gelenkschmerzen, Arthrose und Gicht sehr geschätzt.
  • Cayennepfeffer: Nicht nur als scharfes Würzmittelefektiv - die Capsaicinoide im Cayennepfeffer wirken schmerzlindernd, entzündungshemmend und wird zudem gegen Juckreiz eingesetzt.
  • Hauswurz: Auch die Blätter des Hauswurz haben eine entzündungshemmende und kühlende Wirkung, sodass sie zur Wundheilung aber auch zur äußerlichen Behandlung von Gicht eingesetzt werden.
  • Heilerde: Grundsätzlich sehr vielfältig einsetzbar hilft Heilerde bei Gelenkschmerzen und Muskelverspannungen besonders als wärmende, schmerzlindernde, durchblutungsfördernde sowie wohltuende Packung.
  • Ringelblume: Auch unter dem botanischen Namen Calendula bekannt, wird die Ringelblume heutzutage aufgrund ihrer wundheilenden sowie entzündungshemmenden Eigenschaften vielfältig in der Kosmetik-Branche angewendet und hilft auch bei Gelenkschmerzen.
  • Teufelskralle: Sie gilt als eine der bekanntesten Heilpflanzen überhaupt und hilft mit ihren Bitterstoffen nicht nur gegen Verdauungsprobleme, sondern auch bei Gelenkbeschwerden sowie Muskelverspannungen jeglicher Art.
  • Weihrauch: Das kostbare Harz des Weihrauch-Baumes kann nicht nur für religiöse Zwecke angewendet werden, sondern hilft als Salbe oder Creme auch gegen Arthritis, Arthrose, Gicht und andere rheumatische Erkrankungen.

Wer an rheumatischen Gelenk- und Muskelschmerzen leidet, muss regelmäßig vom Arzt untersucht werden, der eine individuelle, auf den Patienten zugeschnittene Medikation festlegt. Zusätzlich ist eine Physiotherapie empfehlenswert, um Muskeln und Gelenke in Bewegung zu halten. Gegen die Schmerzen helfen Diclofenac oder Paracetamol, während als Basismedikation Immunsuppresiva verschrieben werden. Unterstützend ist auf eine gesunde, fleischarme Ernährung zu achten, da Fleischprodukte die entzündungsfördernden Arachidonsäuren enthalten.

Neben pflanzlichen Cremes, Tinkturen und Salben helfen bei Gelenkschmerzen, Muskelverspannungen, Prellungen, Verstauchungen sowie Sportverletzungen auch die bewährten schmerz- und entzündungshemmenden Wirkstoffe: Diclofenac (enthalten z. B. in Voltaren Schmerzgel), Felbinac (in Thermacare Schmerzgel) und Ibuprofen (in DOC Schmerzgel).