Erkältung & Immunsystem

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Im Durchschnitt erwischt sie jeden Erwachsenen 2-4 Mal im Jahr, meistens im Frühjahr oder im Herbst und häufig kündigt sie sich mit einem Kratzen im Hals an: die Erkältung. Medizinisch betrachtet, ist die Erkältung eine Infektion der oberen Atemwege und hat unterschiedliche Symptome zur Folge, die sich bei jedem unterschiedlich stark ausprägen. Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen sowie leichtes bis mittleres Fieber sind die typischen Anzeichen.

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Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Erkältung und Grippe (Influenza) werden im Volksmund oft synonym zueinander gebraucht. Obwohl die Erkältung auch grippaler Infekt genannt wird, hat sie nicht viel mit der "echten Grippe" zu tun. Zwar werden beide Erkrankungen von Viren ausgelöst, allerdings sind es bei der Influenza die wesentlich wandlungsfähigeren Influenzaviren, welche einen erheblich schwereren Krankheitsverlauf mit sich bringen. Hohes Fieber über 40 Grad und starke Schmerzen sowie Abgeschlagenheit sind die deutlichsten Anzeichen einer Grippe. Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob es sich um Influenza handelt oder Du "nur" erkältet bist, solltest Du unbedingt einen Arzt aufsuchen. Dieser kann mittels eines Nasenabstrichs schnell feststellen, welches Leiden vorliegt und die erforderlichen Medikamente verschreiben. Bei einer Influenza müssen neben Schmerzmitteln, wie Ibuprofen, Paracetamol oder Acetylsalicylsäure auch antivirale Präparate eingenommen werden. Gegen Erkältungsleiden reichen die üblichen schmerzstillenden und fiebersenkenden Arzneimittel aus und können durch Medikamente auf pflanzlicher (Gelomyrtol, Sinupret u. a.) oder homöopathischer Basis (Meditonsin) ergänzt werden.

Ursachen der Erkältung

Nicht jeder, der zu leicht bekleidet in die Kälte geht, muss sich zwangsläufig erkälten. Wer jedoch friert und zusätzlich mit der U-Bahn unterwegs ist, läuft große Gefahr, krank zu werden. Grundsätzlich wird eine Erkältung von Viren, manchmal auch von bestimmten Bakterien, ausgelöst, die durch Tröpfcheninfektion weitergeben wirden. Bei vielen Menschen auf engstem Raum, steigt die Wahrscheinlichkeit, sich anzustecken deshalb enorm. Wer ein starkes Immunsystem hat, kann bestimmte Angriffe abblocken. Kälte, Schlafmangel, und Stress schwächen das Immunsystem und bilden in Kombination mit vielen Personen auf geschlossenem Raum einen hohen Risikofaktor, sich eine Erkältung einzufangen.

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Symptome

Meistens fängt es mit einem harmlosen Kratzen im Hals an, das sich zu ernstzunehmenden Halsschmerzen verschlimmert, gefolgt von Husten, Müdigkeit, Fieber, Kopf und Gliederschmerzen. Nicht alle Symptome müssen bei jedem auftreten oder gleich stark ausgeprägt sein. Gleich einen Arzt aufzusuchen ist nicht immer vonnöten. Nur wenn Du sehr hohes Fieber hast (um die 40 Grad) und starke Schmerzen, sodass möglicherweise eine Grippe vorliegt oder Du eine Krankschreibung benötigst, ist ein Gang zum Arzt obligatorisch. Auch wenn die Beschwerden sich nach einer Woche immer noch nicht bessern, solltest Du dich auf jeden Fall untersuchen lassen.

Therapie

In den meisten Fällen lindern schmerzstillende und fiebersenkende Kombi-Präparate, wie z. B. Grippostad, Boxagrippal oder Aspirin Complex die Symptome. Bei Bedarf können zusätzlich pflanzliche Arzneimittel, wie Gelomyrtol, Umckaloabo oder Sinupret wohltuend für die Atemwege sein. Ganz wichtig ist es, viel zu trinken, da der Körper bei einer Erkältung im Regelfall viel schwitzt und er deshalb ausreichend mit Flüssigkeit versorgt werden muss. Hierfür bieten sich Kamillen-, Ingwer- und Fencheltee an. Die Kamille ist bekannt für ihre entzündungshemmende Wirkung, während Ingwer den Kreislauf anregt. Fenchel kurbelt die Verdauung an, sodass Dein Körper auch bei viel Bettruhe intakt bleibt.

Bei Husten ist darauf zu achten, ob es sich um einen trockenen oder produktiven (mit Schleimproduktion) Husten handelt. Bei trockenem Reizhusten helfen Medikamente mit den Wirkstoffen Dextromethorphan (z. B. in Silomat) oder Pentoxyverin (z. B. in Sedotussin), bei produktivem Husten sollte man dagegen zu Ambroxol (z. B. in Mucosolvan) oder Acetylcystein (z. B. in ACC akut) greifen.

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Erkältung und Homöopathie

Neben den konventionellen Arzneimitteln befinden sich auch immer mehr homöopathische Präparate auf dem Markt, deren Wirkprinzip darin besteht, Gleiches mit Gleichem zu bekämpfen und deren großer Vorteil darin besteht, keine Nebenwirkungen zu verursachen. Die Wirksamkeit von Homöopathie ist medizinisch bisher jedoch nicht bestätigt. Ein Klassiker, wenn es um Homöopathie und Erkältung geht, ist Meditonsin. Es wirkt nach dem altbewährtem homöopathischem Prinzip, die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen Es kommen dabei 3 Inhaltsstoffe zum Einsatz: Aconitinum D5 wirkt im Anfangsstadium gegen Halsschmerzen, Atropinum Sulfuricum D5 in der Mitte gegen Schnupfen und Mercurius Cynatus D8 im Endstadium gegen Husten.

Vorbeugen gegen Erkältung

Irgendwann trifft es jeden einmal, aber wenn Du diese Tipps beherzigst, stehen die Chancen gut, den einen oder anderen Infekt zu vermeiden. Oberste Priorität hat in Zeiten der höchsten Ansteckungsgefahr, im Frühjahr und Herbst, die Hygiene. Achte darauf, Dir die Hände zu waschen und vermeide, soweit es geht, jeglichen Körperkontakt. Wer mit der Bahn zur Arbeit muss, hat keine andere Wahl, als sich Menschenmassen auszuliefern. Wer sich jedoch warm kleidet, gut schläft und gesund ernährt, stabilisiert sein immunsystem. Vermeide nasse Füße, stickige Büroräume und achte auf ausreichend Schlaf und Bewegung sowie viel Obst und Gemüse. Wer regelmäßig in die Sauna geht, regt nicht nur den Stoffwechsel und damit auch die Immunabwehr an, sondern entspannt ebenfalls seinen Körper. Stress, wenig Bewegung und eine ungesunde Ernährung zählen heutzutage zu den größten Faktoren, die unsere Gesundheit beeinträchtigen.