Diabetes-Medikamente

Die Top-Produkte in der Kategorie Diabetes

Über 350 Millionen weltweit sind an Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, erkrankt, rund 7 Millionen sind es in Deutschland. Grundlegend werden zwei Formen unterschieden, Diabetes Typ 1 und Diabetes Typ 2.

DIABETRUW Zimtkapseln

DIABETRUW Zimtkapseln

180 Stk.


ab 34,89€
29%Ersparnis

ACCU CHEK Aviva Teststreifen Plasma II

ACCU CHEK Aviva Teststreifen Plasma II

1x50 Stk.


ab 20,90€
17%Ersparnis

KELTICAN forte Kapseln

KELTICAN forte Kapseln

40 Stk.


ab 24,89€
17%Ersparnis

ALPHA LIPON STADA 600 mg Filmtabletten

ALPHA LIPON STADA 600 mg Filmtabletten

30 Stk.


ab 22,19€
12%Ersparnis

Diabetes Typ 1

Bei Diabetes Typ 1 handelt es sich um eine Autoimmunkrankheit, die mit lediglich 5% der Betroffenen die wesentlich seltenere Variante im Vergleich zu Diabetes Typ 2 ist. Das Immunsystem greift aus bisher noch nicht geklärten Gründen die Insulin-produzierenden Zellen an und zerstört sie. Insulin sorgt dafür, dass der Blutzucker in Zellen transportiert wird, die ihn zur Energiegewinnung brauchen. Wenn Insulin fehlt, steigt der Blutzuckerspiegel und es kommt zu Symptomen wie gesteigertem Harndrang, Durst, Müdigkeit, trockene Haut, Abnehmen von Gewicht, Azeton-Mundgeruch sowie Übelkeit und Erbrechen, da der Körper verschiedene Mechanismen in Bewegung setzt, um den Blutzucker auszuscheiden. Im schlimmsten Fall kann es zur Bewusstlosigkeit, dem diabetischen Koma, kommen.

Diabetes Typ 2

Im Gegensatz zu Diabetes Typ 2, erkranken vor allem Kinder und Jugendliche an Diabetes Typ 1 und müssen sich fortan Insulin spritzen. Diabetes Typ 2 ist eine Zivilisationskrankheit, die in den meisten Fällen aufgrund von Übergewicht, ungesunder Ernährung und zu wenig Bewegung auftritt. Insulin ist zwar vorhanden, doch die Zellen werden zunehmend unempfindlich darauf. Folglich steigt der Blutzuckerspiegel auch bei Diabetes Typ 2, allerdings nicht aufgrund eines Insulinmangels, sondern einer Insulinresistenz. Dies kann zunächst mit mehr Bewegung, einer Veränderung der Essgewohnheiten, Abnehmen sowie der Einnahme von Insulin-anregenden Medikamenten behandelt werden. Später muss eventuell auch Insulin gespritzt werden.

ALMASED Vital-Pflanzen-Eiweißkost

ALMASED Vital-Pflanzen-Eiweißkost

500 Gramm


ab 15,90€
18%Ersparnis

ACCU CHEK Multiclix Lanzetten

ACCU CHEK Multiclix Lanzetten

204 Stk.


ab 17,89€
21%Ersparnis

ACCU CHEK Aviva Kontroll Lösung

ACCU CHEK Aviva Kontroll Lösung

1x2.5 ml


ab 4,84€
20%Ersparnis

BASICA Vital Pulver

BASICA Vital Pulver

800 g


ab 22,49€
10%Ersparnis

Diabetes Typ 1 - Therapie

Eine an Typ 1 Diabetes erkrankte Person ist ständig an eine Insulinzufuhr von außen angewiesen und muss sich daher regelmäßig, meistens 1-2 Mal am Tag Insulin spritzen. Man unterscheidet dabei zwischen der mittlerweile veralteten, nicht mehr so häufig angewendeten konventionellen Insulintherapie und der modernen intensivierten Insulintherapie. Bei der konventionellen Methode sind in der Regel zwei Spritzen vorgesehen, der Zeitpunkt festgelegt ist. Auch Zeit, Größe und Art der täglichen Mahlzeiten werden vom Arzt vorgegeben und müssen eingehalten werden. Nachteile der konventionellen Insulintherapie sind Unflexibilität und die Tatsache, dass der Lebensstil sich nach der Therapie richtet. Ein Vorteil hingegen ist, dass der Blutzuckerwert nicht so häufig getestet werden muss, da alles stringent durchgeplant ist und auf Blutzuckerschwankungen ohnehin kaum reagiert werden kann.

Die intensivierte Insulintherapie ist wesentlich flexibler, da das Insulin zu den Mahlzeiten gespritzt wird (jedoch nicht öfter als 2 Mal am Tag) und dabei frei entschieden werden kann, wann man diese zu sich nimmt. Die Dosis hängt dabei von der Portionsgröße ab. Regelmäßige Blutzuckertests erlauben es den Patienten, Kontrolle über ihre Krankheit zu erlangen und die Therapie nach ihrem Lebensstil auszurichten. Die Führung eines Stoffwechselprotokolls ist wichtig, um die Werte im Auge zu behalten. Sicherlich aufwendiger als die konventionelle Methode, bietet die intensivierte Insulintherapie viel mehr Freiräume und wird deshalb von den meisten bevorzugt.

Als bequemste Form gilt das Spritzen mittels Insulinpens, z. B. von Lantus, da diese leichter zu bedienen sind als konventionelle Spritzen. Zudem muss der Blutzucker regelmäßig überprüft werden. Accu Chek bietet hierfür ein großes Sortiment an, dass u. a. Teststreifen und Messgeräte umfasst.

ALSIDIABET Diabetiker Mikro Durchblutung Kapseln

ALSIDIABET Diabetiker Mikro Durchblutung Kapseln

60 Stk.


ab 14,59€
17%Ersparnis

SUCONTRAL D Diabetiker Kapseln

SUCONTRAL D Diabetiker Kapseln

120 Stk.


ab 39,90€
11%Ersparnis

MOMORDICA DIABETIKER Tabletten mit Zimt Tabletten

MOMORDICA DIABETIKER Tabletten mit Zimt Tabletten

90 Stk.


ab 13,09€
18%Ersparnis

DIABETIKER Vitamine Tabletten

DIABETIKER Vitamine Tabletten

30 Stk.


ab 3,86€
33%Ersparnis

Diabetes Typ 2 - Therapie

Früher wurde Diabetes Typ 2 als Altersdiabetes bezeichnet, da vor allem ältere Menschen davon betroffen sind. Da mittlerweile allerdings auch immer mehr junge Personen an der Zuckerkrankheit leiden, ist diese Bezeichnung nicht mehr ganz korrekt. Übergewichtige, die an Diabetes Typ 2 erkrankt sind, sollten zunächst ihre Ernährung umstellen und auf eine gesunde, kalorienarme sowie weitestgehend zuckerfreie Ernährung achten. Außerdem ist viel Bewegung das oberste Gebot, um der Krankheit den Kampf anzusagen. Sport, Fitness und ein aktiver Lebensstil müssen in den Alltag integriert werden. Darüber hinaus sollte man die Insulin-Wirkung verstärkende und die Insulin-Produktion anregende Medikamente, wie z. B. Sulfonylharnstoffe einnehmen. Wer dies beherzigt, kann den Typ 2 Diabetes am Anfang relativ gut in den Griff bekommen. Im weiteren Verlauf der Krankheit muss in den meisten fällen zusätzlich Insulin gespritzt werden.

Welche Beschwerden löst Diabetes aus und wie können diese behandelt werden?

Bluthochdruck, trockene Haut, Infektions-Anfälligkeit, Nieren- und Nervenschäden sind nur ein paar der möglichen Folgen von Diabetes. Die Einnahme von Blutdrucksenkern aus der Gruppe der ACE-Hemmer und AT1-Antagonisten hat sich bewährt und ist in den meisten Fällen unumgänglich. Des Weiteren ist darauf zu achten, Nieren-schädigende Medikamente zu vermeiden und vor allem, einen gesunden Lebensstil zu pflegen. D. h. nicht rauchen, bei Übergewicht abnehmen, wenig Alkohol trinken und auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung achten. Gegen die Schmerzen bei Nervenschäden (Neuropathien) helfen Alpha-Liponsäure-haltige Präparate, wie z. B. Alpha Lipon AL 600 oder Schmerzmittel. Welche Medikamente bei Diabetes eingesetzt werden ist jedoch sehr individuell und sollte immer mit einem Arzt abgesprochen werden.