Allergie, Heuschnupfen & Asthma

Die Top-Produkte in der Kategorie Allergie, Heuschnupfen & Asthm

Jedes Jahr ab März bis Juli ist es wieder soweit: Tränende Augen, fließende Nasen und unkontrollierte Niesattacken verderben einem die Grill- und Biergartensaison. Über 20 Prozent der Deutschen leiden an Heuschnupfen und können sich über die im Frühling beginnende Blütezeit überhaupt nicht freuen. Schuld an der “Volks-Allergie Nr. 1" sind Pflanzenpollen von Bäumen und Gräsern. Der im Volksmund bekannte Heuschnupfen wird daher korrekterweise auch als Pollenallergie, Pollinose oder saisonale allergische Rhinitis bezeichnet. Die Eiweiße der Pflanzenpollen - eigentlich harmlose Substanzen - werden vom Immunsystem der Betroffenen als gefährlich interpretiert und es reagiert deshalb mit einer Abwehrreaktion, die sich in Form von Schnupfen, Juckreiz und Anschwellen der Atemwege manifestiert.

Heuschnupfen, Pollinose bzw. Allergien jeglicher Art sollten immer Ernst genommen und behandelt werden, da sie einerseits die Lebensqualität im erheblichen Maße einschränken sowie andererseits zu schwerwiegenderen Symptomen, wie z. B. Atemnot bis hin zu Asthma, führen können.

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Was tun gegen Heuschnupfen?

Mit den richtigen Medikamenten und einem bewussten Lebensstil, kann man die Beschwerden einer Pollen-Allergie mittlerweile ganz gut in den Griff bekommen. Bewährt haben sich Antihistaminika in unterschiedlicher Darreichungsform, die verhindern, dass der vom Immunsystem ausgeschüttete Entzündungsbotenstoff Histamin seine Wirkung entfalten kann. Früher war Müdigkeit eine häufige, unerwünschte Nebenwirkung von Antihistaminika, die bei den neuen Medikamenten jedoch kaum noch auftritt. Da die Wirkung von Antihistaminika ganze 24 Stunden lang anhält, ist es trotzdem weiterhin empfehlenswert, Cetirizin usw. in Tablettenform abends, kurz vor dem zu Bett gehen, einzunehmen.

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Antihistaminika werden in folgenden Formen verabreicht:

  • Als Nasenspray, z. B. Livocab, Vividrin: Bei laufenden, geschwollenen und juckenden Nasen bieten Nasensprays schnelle Abhilfe. Allerdings sollte man immer darauf achten, Nasensprays nie länger als eine Woche am Stück anzuwenden, da die Nasenschleimhäute ausgetrocknet werden können und sich die Symptome dadurch noch weiter verschlimmern. Zudem besteht bei Nasensprays immer die Gefahr der Abhängigkeit.
  • Augentropfen, z. B. Livocab, Vividrin: Wie bei den Nasensprays kommt auch gegen Augenjucken, -brennen und -tränen Azelastin und Levocabastin zum Einsatz. Bei Augentropfen sollte man darauf achten, dass sie frei von Konservierungsstoffen sind, da sonst weitere allergische Reaktionen zu befürchten sind.
  • In Tablettenform, z. B. Cetirizin, Loratadin: Neben Nasensprays und Augentropfen zur örtlichen Behandlung, haben sich Cetirizin sowie Loratadin zum Einnehmen bewährt. Die Wirkung tritt dabei sehr schnell (innerhalb einer Stunde) ein und hält für 24 Stunden an. Eine Tablette am Tag reicht also vollkommen aus. Um eventuelle Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder Motivationslosigkeit zu vermeiden, sollte die Einnahme am Abend vor dem Schlafengehen erfolgen.

In besonders schweren Fällen von Heuschnupfen kann auch Cortison verabreicht werden. Zudem ist es auf lange Sicht sinnvoll, eine Spezifische Immuntherapie (SIT), auch Hyposensibilisierung genannt, durchzuführen. Das Ziel einer solchen, mindestens 3-jährigen Therapie ist es, die Beschwerden dauerhaft zu bekämpfen und die Gefahr von Folgeerkrankungen, wie z. B. Asthma, einzudämmen. Weitere Informationen hierzu, sowie eine individuelle Beratung bekommst Du bei Deinem Arzt.

Neben der medikamentösen Behandlung, die nach dem Motto “so viel wie nötig und so wenig wie möglich" erfolgen sollte, kann eine bewusste Lebensweise helfen, die Symptome zu lindern. Im Folgenden haben wir Dir ein paar Tipps zusammengestellt, die den Alltag trotz Heuschnupfen erträglicher machen:

  • Pollenschutzgitter: Verhindern, dass Pollen in Deinen Wohnraum eindringen
  • Staubsaugen mit Feinstaubmaske: Pollen, die es doch in Deine Wohnung geschafft haben, können weggesaugt werden. Allerdings solltest Du dabei eine Feinstaubmaske tragen (im Baumarkt erhältlich), da hierbei auch viele Pollen aufgewirbelt werden
  • Behalte den Pollenflugkalender im Auge und berücksichtige ihn bei Deiner Urlaubsplanung
  • Autofahrer sollten sich eventuell überlegen, einen Pollenfilter zu installieren